Im Juni hat der QS-Wissenschaftsfonds eine neue Ausschreibung veröffentlicht und sucht zukunftsweisende Forschungsprojekte entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette. Gefördert werden innovative Vorhaben zu Themen wie Tierwohl, Tiergesundheit, Hygiene, Biosicherheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sowie weiteren Fragestellungen aus der Nutztierhaltung und Fleischwirtschaft.
- Tiergesundheit/Tierwohl in der Nutztierhaltung, beim Transport und bei der Schlachtung
- Hygiene in der Futtermittel-, Land- bzw. Fleischwirtschaft
- Digitalisierung/Einsatz von KI zur Förderung der Qualitätssicherung in der Wertschöpfungskette
bzw. zur Vereinfachung des Datenmanagements - Nachweismethoden für Produktverfälschungen im Rahmen der Herkunftssicherung von
Fleisch- und Fleischerzeugnissen - Resiliente Lieferketten (z. B. im Hinblick auf Tierseuchen, Kontaminationen, Schädlinge
oder wirtschaftliche Verwerfungen) - Nachhaltigkeit in/Umwelteinwirkungen der Nutztierhaltung und der Fleischwirtschaft
- Biosicherheit in der Nutztierhaltung
- Wissenstransfer: Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis
(z. B. durch Online-Seminare/Symposien)
Bis zum 6. September 2026 können sich Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen bewerben. Die Fördersumme liegt in der Regel bei bis zu 35.000 Euro pro Projekt.
Der QS-Wissenschaftsfonds unterstützt neben klassischen Forschungsprojekten auch wissenschaftliche Symposien sowie praxisnahe Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen.
Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.
