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Neue QS-Anforderung wirkt: Erste Bilanz zur Tiergesundheitsberatung

02.03.2026 | Tierhaltung/Transport | QS System

26 03 02 Erste Bilanz Zur Tiergesundheitsberatung Interview Spemann TopAgrar

Seit Ende 2024 müssen Schweinemäster mit auffälligen Schlachtbefunden eine Tiergesundheitsberatung durchführen lassen. Nun zieht QS eine erste Bilanz – und die fällt positiv aus: Landwirte zeigen hohe Bereitschaft zur Verbesserung und leiten häufig bereits Maßnahmen ein, noch vor dem Tiergesundheitsaudit.

363 Betriebe haben im ersten Jahr ein entsprechendes Audit erhalten. Bei aktuell 16.400 Mastschweinehaltern im QS-System entspricht das 2,2 Prozent. Und nur ein Teil davon benötigt dann eine Pflichtberatung.

Auch die Berater melden eine konstruktive Zusammenarbeit. Die häufigsten Verbesserungsfelder liegen in Impfmanagement, Stallhygiene und Tierkontrolle. Sanktionen bleiben bislang die Ausnahme. Im Interview mit top agrar erklärt QS-Bereichsleiterin Katrin Spemann, welche Entwicklungen besonders auffallen und wohin die Reise in den kommenden Jahren geht.
Lesen Sie hier das komplette Interview.


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