Screening kann Kosten sparen
Nicht jede Futtermittelprobe muss direkt mit der aufwendigeren und häufig kostenintensiveren Referenzmethode untersucht werden. Im QS-Futtermittelmonitoring können für verschiedene Parameter auch kostengünstigere Screening-Methoden genutzt werden, beispielsweise ELISA bei Mykotoxinen oder Bioessay bei Dioxinen. Ergibt das Screening einen unauffälligen Befund, genügt dieser Nachweis. Erst wenn der Cut-off-Wert überschritten wird und das Screening positiv ausfällt, ist eine Nachanalyse mit der jeweiligen Referenzmethode oder einer gleichwertigen Methode erforderlich. Welche Untersuchungsmethoden im QS-System zugelassen sind, ist in der Anlage 8.1 festgelegt. Eine Übersicht der anerkannten Labore und ihrer angebotenen Screening-Methoden finden Sie hier.